Fastenzeit von Aschermittwoch bis Karfreitag

Im letzten Jahr hatte ich mir mal überlegt zu fasten. Aber wie das dann so ist, war das gerade mal nichts. :-)

Manchmal sind es die kleinen Dinge, die einen motivieren

Manchmal sind es die kleinen Dinge, die einen motivieren. Screenshot von gutefrage.net.

Dieses Jahr möchten meine Frau und ich das mal etwas disziplinierter angehen. Dabei geht es uns nicht um religiöse Dinge, sondern darum einfach mal die Chance dieser fixierten Zeitspanne zwischen Aschermittwoch und Karfreitag zu nutzen und auf gewisse Dinge zu verzichten.
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Buchkritik: “Orientierungslauftraining”, Trainingstipps für “Profis”

Das einzige wirkliche Buch über den Orientierungslauf oder habe ich etwas übersehen?

Das einzige wirkliche Buch über den Orientierungslauf oder habe ich etwas übersehen?

Ich lese gerne und viel. Laufbücher motivieren mich, geben mir neue Impulse, lassen mich träumen.
Nachdem ich vor einigen Wochen meinen Einstieg in den Orientierungslauf gefeiert habe, war ich auf der Suche nach motivierender Lektüre und ich muss sagen: die Literaturlandschaft zum Thema “Orientierungslauf” ist echt überschaubar.

Bei einer Amazon-Suche kommt man unweigerlich beim Buch Orientierungslauf-Training vorbei. Ich war skeptisch und habe mir dann letztlich die Kindle-Version für knapp 15 Euro gekauft.

Ich werde weiter unten auf den Inhalt des Buches eingehen, zuvor möchte ich aber gerne bereits mein Fazit preisgeben.
Das Buch ist definitiv nichts für Personen, die einfach mal mit dem Orientierungslaufsport beginnen möchten. Es wird auf seeeeehr akademische Weise erklärt auf welche Körperbereiche es ankommt. Ich muss gestehen, dass mich das Buch größtenteils gelangweilt hat.
Das heißt aber nicht direkt, dass das Buch schlecht ist, nur war es für mich total ungeeignet. Ob es daran liegt, dass ich kein Orientierungsläufer bin? Weiterlesen

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Mit dem Trailrunner’s Dog über den Schwalberstieg

Heute war ich endlich mal wieder unterwegs. Eine flotte Runde über den Schwalberstieg, einen Traumpfad in Niederfell an der Mosel.

Die Idee für den Lauf hatte der Sascha, den ich bei meinem Halbmarathondebüt kennengelernt hatte. Mit dabei auch Bonni, das ist der Trailrunner’s Dog.

Die zweite Streckenhälfte war geprägt von Feldwegen und dem Blick in die Eifel

Die zweite Streckenhälfte war geprägt von Feldwegen und dem Blick in die Eifel

Am frühen Nachmittag ging es los. Gestartet wurde auf einem Wanderparkplatz, der aber nur etwa 10 Autos Platz bietet. Dort traf ich dann auf meine beiden Mitläufer, machte mich startklar und ab ging es. Man läuft zunächst relativ lange bergauf. Gelaufen wird dabei zumeist auf engen Wegen, die heute teilweise etwas matschig waren. Die Runde hat offiziell gute 480 Höhenmeter. Entsprechend lang, steil und oft geht es auf der ersten Hälfte der Runde bergauf. Ab und an mal ein forst- oder langwirtschaftlicher Weg, alles im Lot. Weiterlesen

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Apfelkuchen à la Bert! Erster Versuch.

Anfang des Jahres hat Bert ein Apfelkuchenrezept veröffentlicht. Ich habe bislang erst einen super einfachen Schokokuchen auf dem Bleck gemacht. Ich bin also nicht gerade mit einer Backkarriere gesegnet. Aber egal, das Rezept klang total simpel und deshalb wollte ich es die ganze Zeit schon nachbacken.
Im Voraus möchte ich darauf hinweisen, dass ich hier zwar die Zutaten und Co. noch mal aufschreibe, aber Ruhm, Ehre und die aus dem Rezept folgende finanzielle Unabhgängigkeit gehört ausschließlich Bert. ;-)

Die Zutaten für den Apfelkuchen auf einen Blick

Die Zutaten für den Apfelkuchen auf einen Blick

Heute hat es dann endlich geklappt. Zunächst habe ich mal die Zutaten eingekauft.

  • Dinkelmehl
  • Agavendicksaft (im Edeka gab es keinen Agavensirup)
  • Soja-Butter
  • Soja-Milch
  • Backpulver
  • Boskopp-Äpfel

So als Tipp. Agavendicksaft und potentiell sicherlich auch den entsprechenden Sirup findet man beim Honig.
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1:57:23 Stunden beim Rhein-Lahn-Halbmarathon

Am Samstag habe ich erneut einen Punkt meiner ToDo-Liste abhaken können. Beim 10.Rhein-Lahn-Volkslauf bin ich auf der Halbmarathondistanz gestartet und habe den Lauf natürlich auch beendet.

Viele Läufer schauten etwas skeptisch auf mein Laufequipment.

Viele Läufer schauten etwas skeptisch auf mein Laufequipment.

Eine Zielzeit hatte ich mir nicht gesetzt, aber als ich die Wendemarke (es war eine “hin und zurück”-Strecke) nach 61 Minuten erreicht hatte wusste ich, dass eine Zeit unter zwei Stunden locker machbar ist.
Die ersten 10 Kilometer war ich nämlich zwar zügig, aber doch recht entspannt unterwegs. Ich bin mit zwei Kumpels gelaufen, die auf der Halbmarathonstrecke ebenfalls Neulinge waren (einer der beiden hat letztes Jahr allerdings bereits einen Marathon gefinished).
Mein einziges Ziel, welches ich mir gesteckt hatte war ein negativer Split. Und so verließ ich die beiden an der Wendemarke und lief die zweite Hälfte mit Kilometerzeiten etwas unter 5:30 Minuten.
Das Tolle daran war, dass ich so nur 56 Minuten für den Weg zurück brauchte, die 2-Stunden-Marke knackte und das Gefühl hatte auch noch weiterlaufen zu können.
Auf dem Rückweg habe ich etwa ein Dutzend Läufer überholt und das macht ja dann irgendwie auch Spaß sich an die Läufer heranzusaugen und vorbei zu ziehen. Mein Tempo war okay und ich war bzw. bin sehr zufrieden mit meinem Ergebnis. Und ich finde, dass sich 1:57:23 auch ganz gut anhört. :-)
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Morgen ist Halbmarathon-Tag!

Ich habe mich nicht speziell auf den Wettbewerb vorbereitet. Ich gehe einfach an den Start und laufe ins Ziel. Das ist der Plan.

Kurzzeitig hatte ich im Kopf doch irgendwie die 1:50 Stunden-Marke anzugreifen, dann dachte ich mir, dass ein Halbmarathon in 2:00 Stunden schon drin sein müsste, einfach um zu zeigen, dass ich nicht so ganz lahmarschig bin.

Stand jetzt geht mir das alles relativ am Hintern vorbei. Unter zwei Stunden, über zwei Stunden. Ich laufe den Halbmarathon in Horchheim ja nicht, um eine persönliche Bestzeit aufzustellen (wird es eh, da ich noch nie einen Halbmarathon gelaufen bin ;-) ), sondern ich bestreite den Wettkampf, um es einfach mal gemacht zu haben.
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Jetzt kenne ich ihn auch: Den Hungerast!

Am vergangenen Samstag bin ich erstmals flache 35 Kilometer gelaufen. Nachdem ich ja letztens mit dem Uwe eine flache Brückenrunde an Rhein und Mosel gelaufen bin, dachte ich mir, dass es eine gute Vorbereitung für den kommenden Halbmarathon wäre, wenn ich noch einmal eine sehr lange, flache Strecke ablaufe.

Ich laufe ja sonst immer mit einem Fahrradrucksack von Deuter mit 2-Liter-Trinkblase. Ich habe mir nun kürzlich den Salomon Advanced Skin S-Lab Hydro 12 gekauft. Werde ich sicherlich noch was zu schreiben, aber an dieser Stelle sei nur gesagt, dass ich aktuell noch keine passende Trinkblase für diese Laufweste besitze. Entsprechend habe ich nur einen Liter Wasser mitgenommen.
Gleichzeitig war ich morgens irgendwie zu faul zum Bäcker zu gehen (ist 20 Sekunden von unserer Haustür weg), wir hatten kein Brot und so dachte ich .. geht schon ohne Frühstück. Genau, … nicht!

Das ist ein Fehler, den ich so nicht mehr machen werde. Denn die Erfahrung, die ich an diesem Tag gemacht habe, war zum Einen nicht schön, zum Anderen aber ein absoluter Augenöffner und eventuell sogar ein klein bisschen “geil”. ;-)
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